Einige grundlegende Empfehlungen und Hinweise

 

Respekt gegenüber anderen Personen und deren Wertschätzung sind selbstverständliche Voraussetzungen, um an einer Plattform wie «Sozialkontakt» teilzunehmen. Dennoch möchten wir darauf hinweisen, dass Kontakt-Plattformen nicht nur genutzt, sondern auch ausgenutzt werden können. Lesen Sie deshalb bitte sorgfältig die nachfolgenden Empfehlungen und Hinweise. Denn wir möchten, dass Sie positive Erfahrungen machen.

 

Privatsphäre

 

Schützen Sie ihre Privatsphäre. Publizieren Sie persönliche Angaben wie Familienname, Wohnadresse, EMail-Adresse oder Telefonnummer nicht im öffentlichen Teil Ihres Profils.

 

Kontaktaufnahme zu anderen Mitgliedern

 

«Sozialkontakt» beruht auf gegenseitigem Vertrauen und darauf, dass die Mitglieder ausschliesslich wahrheitsgemässe Angaben machen. «Sozialkontakt» überprüft den Wahrheitsgehalt dieser Angaben nicht und übernimmt keine Gewähr für deren Richtigkeit.

 

Ob Kontakt aufgenommen und wie der weitere Austausch gestaltet wird, liegt allein in der Verantwortung der Mitglieder. «Sozialkontakt» übernimmt keine Gewähr für das Verhalten von Mitgliedern innerhalb und ausserhalb der Kontakt-Plattform.

 

Vor dem ersten Treffen raten wir dazu, die Telefonnummern auszutauschen. So können Sie sich einen ersten Eindruck jenseits des Computerbildschirms voneinander machen. Eine telefonische Bestätigung von Ort und Zeitpunkt des Treffens bewahrt ausserdem vor Missverständnissen.

 

Falls Sie ein ungutes Gefühl haben (z.B. die Telefonnummer ungültig ist oder sich unter dieser Nummer jemand anderes meldet), raten wir Ihnen, sich mit dieser Person nicht zu treffen.

 

Bei Verdachts des Missbrauchs von «Sozialkontakt» senden Sie uns bitte umgehend eine E-Mail: info@sozialkontakt.com.

Irreführendes oder betrügerisches Verhalten führt zur polizeilichen Anzeige.

 

Wenn Sie zum ersten Mal eine fremde Person persönlich treffen, empfehlen wir Ihnen, eine Vertrauensperson über Ort und Zeit eines solchen Treffens zu informieren. Vereinbaren Sie Termine an belebten Orten. Nehmen Sie Ihr Handy mit, damit Sie telefonieren können und erreichbar sind.

 

Personen unter 18 Jahren

 

«Sozialkontakt» bietet auch jungen Leuten unter 18 Jahren die Chance, Personen mit gleichen Interessen zu treffen. Aus Gründen des Jugendschutzes dürfen Minderjährige dies jedoch nur mit Einwilligung und in Abstimmung mit ihren Erziehungsberechtigten tun.

 

Warnung vor Enkeltrick-Betrügern

 

Die Enkeltrick-Betrüger agieren zuerst immer per Telefon und kontaktieren in der Regel Leute im Rentenalter und erzählen angeblich vertrauenserweckende Geschichten aus alten Zeiten. Es kommt auch vor, dass die Täter das Geld nicht mehr nur bei den Geschädigten zuhause abholen möchten, sondern auf eine Überweisung des Geldes drängen.

 

Wir mahnen zu erhöhter Vorsicht und bitten um Beachtung der folgenden Tipps:

 

Seien Sie misstrauisch gegenüber Personen, die sich in einer Kontaktanfrage oder am Telefon als Verwandte oder Bekannte (z.B. Enkel) ausgeben und die Sie nicht als solche erkennen.

Geben Sie keine Details zu Ihren familiären oder finanziellen Verhältnissen bekannt.

Nehmen Sie nach einer Kontaktanfrage oder einem Anruf mit finanziellen Forderungen bei Familienangehörigen oder Vertrauenspersonen Rücksprache.

Übergeben Sie niemals Bargeld oder Wertsachen an unbekannte Personen. Das gleiche gilt für Überweisungen an angebliche Firmen und/oder Drittpersonen.

Informieren Sie über die Notrufnummer sofort die Polizei, wenn Ihnen eine Kontaktaufnahme verdächtig vorkommt.

 

Warnung vor Love- und Romance-Scam

 

Die auf Internetbetrug spezialisierte "Nigeria Connection" hat ein neues Betätigungsfeld: Mit grossem Erfolg nehmen die Männer Frauen aus, die sich nach der grossen Liebe sehnen. Selbsthilfegruppen und Ermittlungsbehörden nennen sie Romance- oder Love-Scammer, vom englischen Wort scam (Betrug). Die Betrüger sitzen überwiegend in Ghana und Nigeria und geben sich als erfolgreiche Geschäftsleute aus. Über Monate erschleichen sie sich das Vertrauen ihrer Opfer, dringen in intimste Bereiche ein und treiben sie bisweilen sogar in den Suizid. Die Opfer leiden vor allem massiv unter Liebeskummer und Vertrauensverlust. Die Legenden der Täter wiederholen sich, mal sind es britische Witwer mit Kindern, mal einsame US-Soldaten, mal Geologen welche für eine Ölfirma nach Abu Dhabi reisen. Die Betrüger arbeiten mit gestohlenen Bildern von echten Personen. Sie spielen ihren Opfern eine Beziehung vor und erschwindeln sich Vermögen mit erlogenen Tragödien, obwohl es nie zu einem persönlichen Kontakt kommt. Gerade Frauen ab Mitte 40 bis Ende 60 geraten ins Visier, denn sie sehnen sich oft nach Liebe, sind im Internet aber noch unerfahren. 

 

Link: https://www.srf.ch/news/panorama/das-ueble-spiel-der-romantik-betrueger

 

 

Weitere Informationen

 

Lesen Sie bitte auch die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und die Datenschutzerklärung, die Sie als Mitglied von «Sozialkontakt» akzeptieren.